Informatik als Nebenfach

Informatik kann in einigen Studiengängen sowohl im Bachelor als auch im Master als geregeltes Nebenfach (bzw. Anwendungsfach, Wahlpflichtfach, Pflichtmodul) gewählt werden. Bitte schauen Sie in der jeweiligen Ordnung nach, welche Regelungen es für das Nebenfach Informatik gibt. (alle Angaben ohne Gewähr).

 

Gemäß Beschluss des Prüfungsausschusses des B.Sc. Informatik kann Studierenden im Nebenfach Informatik kein Freiversuch bzw. Freiversuch mit Verbesserungsmöglichkeit gewährt werden. Außerdem wird die Regelung, Basismodule innerhalb von 15 Monaten wiederholen zu müssen, für diese Studierenden nicht angewendet.

Veranstaltungen vor Vorlesungsbeginn

Im Informatikstudium wird davon ausgegangen, dass Sie mit den Themen: Polynome, Logrithmus, Vektoren, Matrizen und Grenzwerte vertraut sind. Falls Sie sich in dem Bereich unsicher fühlen, empfehlen wir den Online Mathe Brückenkurs (omb+) mit dem Sie Gelerntes wiederholen, Wissenslücken schließen und Ihre Kenntnisse überprüfen können.

Folgende studiumsvorbereitende Veranstaltungen werden für Studienanfänger im Bachelor  Informatik angeboten:

Vorkurs Informatik (14.-22.03.2018):

Informationen und Anmeldung hier

Übungen/Fragestunden zum Online Mathe Brückenkurs (omb+) 26.-29.03.2018:

13:00-16:00 Uhr im Otto-Stern-Zentrum H 5 (Campus Riedberg)

Orientierungsveranstaltung der Fachschaft Informatik:

05.04.2018 um 11:00 Uhr und 06.04.2018 um 12:00 Uhr im Magnus-Hörsaal, Robert-Mayer-Str 11-15, 60325 Frankfurt [mehr Infos]

Vorlesungsbeginn: Montag, 09.04.2018

Fragen an unsere Professoren

 

Sie studieren Informatik und sind neugierig auf die Möglichkeiten in der Goethe-Universität? Oder sind einfach interessiert an den Laufbahnen unserer Professoren und Ihren Ratschlägen? Wir haben ein paar unserer Professoren befragt und Ihnen die beliebtesten Antworten zur Verfügung gestellt.

 

Was haben Sie studiert und warum?

 

Prof. Hedrich: Elektrotechnik. Es war ein gute Mischung aus Physik und Informatik, für das ich mich beides in der Schule interessiert habe.

Prof. Lindenstruth: Physik Diplom, Festkörperphysik und Promotion Schwerionenphysik. Das Physik Studium vermittelt ein sehr breites und fundiertes Wissen der Naturwissenschaften.

Prof. Schmidt-Schauß: Diplom Mathematik in Mainz; Weil es mich sehr interessiert hat, und weil ich verstanden hab worum es geht

Prof. Chiarcos: Informatik (Diplom). Von meinen Interessen her war ich zwischen Ur- und Frühgeschichte auf der einen und Informatik auf der anderen Seite hin- und her-gerissen ... und habe letztlich eine pragmatische Entscheidung getroffen. Allgemeine Sprachwissenschaft (Magister Artium). In der Informatik habe ich rasch bemerkt, wie naheliegend Querbezüge zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen sind. An der Schnittstelle zur Linguistik habe ich seinerzeit die besten Entwicklungsmöglichkeiten für mich gesehen, denn Digital Humanities als mein eigentliches Interessengebiet konnte man damals noch nicht studieren. Also ein Doppelstudium. Beides zusammen macht mich noch nicht automatisch zu einem Computerlinguisten. Das wurde ich eigentlich erst durch meine Promotion an einem Lehrstuhl für Angewandte Computerlinguistik. Die Dinge, die mich damals interessiert haben, hatten nicht mehr so viel mit Geschichte zu tun, eher mit Kognitionswissenschaft, erst der Ruf nach Frankfurt hat mir letztlich ermöglicht, mich stärker im Bereich Digital Humanities zu engagieren.

Prof. Triesch: Physik, weil ich immer schon verstehen wollte, wie die Welt um uns herum funktioniert. Mit Computern habe ich mich aber auch schon seit meiner Kindheit beschäftigt.

Prof. Reichenbach: Informatik.

 

Seit wann lehren Sie in Frankfurt und wie kam es zur Wahl der Goethe-Universität?

 

Prof. Chiarcos: Der Lehrstuhl „Angewandte Computerlinguistik“ besteht seit Januar 2013, ich lehre hier seit dem SoSe 2013. Wissenschaftlich ausschlaggebend für die Goethe-Universität war, dass hier, insbesondere am Fachbereich 9, eine große Tradition im Bereich Digital Humanities besteht. Das TITUS-Projekt, in dessen Rahmen seit mehr als 25 Jahren Materialien zu (v.a.) den indoeuropäischen Sprachen gesammelt und digital verfügbar gemacht werden, mag an dieser Stelle stellvertretend dafür stehen. Aus diesem Rahmen heraus wurde in Kooperation zwischen den Fachbereichen 9 und 12 sowie mit der TU Darmstadt und dem Goethe-Haus der LOEWE-Schwerpunkt „Digital Humanities“ (2011-2014) eingerichtet, und aus diesem Zusammenhang mein Lehrstuhl geschaffen. Es mag seltsam erscheinen, wenn ich als Mitglied des Fachbereichs 12 die Arbeit des Fachbereiches 9 hervorhebe, aber meine Disziplin, die Computerlinguistik, ist eine Schnittstellendisziplin der Informatik zu den Geisteswissenschaften, so dass für mich nur Standorte mit hinreichendem Profil in beiden Bereichen in Frage kommen.

Prof. Hedrich: Seit 2004. Frankfurt als Stadt und die Ausschreibung in Richtung EDA / Hardware haben gepasst.

Prof. Triesch: Seit 2005. Ich war vorher in San Diego und bin dann an das neugegründete Frankfurt Institute for Advanced Studies gegangen, weil ich das interdisziplinäre Konzept des Instituts mit seinem Schwerpunkt auf komplexen Systemen spannend fand.

Prof. Lindenstruth: Ich bin seit Oktober 2009 an der Goete-Universität. Die Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich des Hochleistungsrechnens und das Frankfurt Institute for Advanced Studies FIAS waren und sind sehr attraktiv.

Prof. Reichenbach: Ich lehre seit dem Sommersemester 2013.

Prof. Schmidt-Schauß: 1992, Bewerbung; und da es nah zu meinem Wohnort war.

 

Woran forschen Sie gerade?

 

Prof. Chiarcos: Mein eigentliches Gebiet ist die Maschinelle Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, NLP), in der es um jedwede Form der automatischen Analyse (z.B. Text Analytics), Manipulation (z.B. Übersetzung) oder Generierung natürlicher Sprache (z.B. in Dialogsystemen) geht. In diesem Rahmen setze ich zwei überlappende Schwerpunkte, semantische Technologien und Digital Humanities. Semantische Technologien beinhalten (a) die automatische Analyse von Bedeutungsstrukturen in natürlicher Sprache, sowie (b) Formalismen zur Wissensrepräsentation. Wird beides zusammengeführt, verwendet man manchmal die Bezeichnung „Machine Reading“ dafür, quasi den Versuch, den Computer in die Lage zu versetzen, sich selbständig Wissen anzueignen, indem er große Mengen von Textdaten verarbeitet und darüber generalisiert.
Digital Humanities beschäftigt sich mit der Entwicklung informationstechnologischer Lösungen für die Geistes- und Sozialwissenschaften, bei mir derzeit v.a. Sprach- und Kulturwissenschaften, Archäologie und Bibliothekswissenschaft. Digital Humanities sind dabei bei weitem mehr als ein Anwendungsfeld semantischer (und anderer NLP-) Technologien, denn letztlich geht es hier darum, gemeinsam mit den Kollegen neuartige Arbeitsmethoden zu entwickeln, zu kommunizieren und zu etablieren.
Ich versuche in meiner Arbeit, Fragestellungen so zu entwickeln, dass all diese Aspekte gleichmäßig Berücksichtigung finden, derzeit etwa bei der Parallelisierung und der automatischen Analyse historischer Bibeln oder in der Entwicklung einer Semantic-Web-basierten Textmining-Pipeline für wissenschaftliche Publikationen. Andererseits bin ich natürlich nicht auf Anwendungen in den Geisteswissenschaften festgelegt. Wo sich interessante Fragestellungen aus der Industrie oder Bereiche wie Wirtschaftsinformatik oder Datenbanktechnologien finden, für die unser Technologie-Stack fruchtbar eingesetzt werden kann, finden diese natürlich angemessen Berücksichtigung.

Prof. Hedrich: Wir wollen cyber-phyiskalische Systeme (z.B. Roboter-Systeme, analoge Signalverarbeitung, Sensorik, Aktorik) sicherer machen und deren Entwurf vereinfachen.

Prof. Triesch: Das ist ein breites Spektrum von Themen. Das Meiste dreht sich natürlich um das Gehirn, um neuronale Netzwerke, ums Sehen und ums Lernen. Wir arbeiten eng mit Neurowissenschaftlern und Psychologen zusammen, haben aber z.B. auch Projekte im Bereich der Robotik.

Prof. Lindenstruth: An der Entwicklung effizientester und leistungsfähigster Supercomputer und an Algorithmen, die diese Rechner besonders gut nutzen.

Prof. Reichenbach: Programmiersprachenerweiterungen für automatische Parallelisierung (PQL); Automatische Programm-Migration zwischen Schnittstellen (u.a. auch im Rahmen von HIC 4 Fair); Automatische Transformation von Programmcode unter Beibehaltung des Programmverhaltens; Automatisierte Wahl von und Anpassung an Datentypen bei wechselnden Programmanforderungen (u.a. auch in Zusammenhang mit HIC 4 Fair); Dynamisch-Symbolische Ausführung von Java-Bytecode zur Erfassung von Semantik und Suche nach Programmierfehlern (DySy).

Prof. Schmidt-Schauß: Unifikation, Programmtransformation in funktionalen Programmen; Korrektheit von Verteilten Programmen; Logik von über funktionalen Ausdrücken, Deduktionsalgorithmen.

 

Welche Veranstaltungen bieten Sie im Bachelor/Master Informatik an, was kann man bei Ihnen lernen und was ist besonders interessant ?

 

Prof. Schmidt-Schauß: PRG2, KI, Deduktion, Transformationen von funktionalen Programmen, Spannend: Anwendungen auf Korrektheit von verteilten Programmen.

Prof. Triesch: Unsere Forschung beschäftigt sich viel mit der Informationsverarbeitung im Gehirn, mit Lernprozessen und mit komplexen Systemen allgemein. In diesen Bereichen bieten wir verschiedene Vorlesungen an. Die eignen sich gut, um mal in unser Gebiet „reinzuschnuppern“.

Prof. Lindenstruth: Verschiedene Vorlesungen und Praktika um (Hochleistungs) Rechner Architektur und effiziente Programmierung.

Prof. Hedrich: Neben der Grundveranstaltung HWR können sie von der Electronic-Desgin Automation, also dem Automatisieren des Entwurfs von mikroelektronischen Schaltungen über Heterogene Systeme bis hin zu deren Verifikation eine Mischung aus dem Hardwarenahen Informatikspektrum hören. Wir bieten dazu auch ein Praktikum an sowie die freiwillige, selbsorganisierte Mitarbeit im JRL (Joint-Robotics Lab), welches mit NAOs an Fussballwettbewerben teilnimmt.

Prof. Reichenbach: Zur Zeit nur eine regelmäßige Veranstaltung:- B-SYSP: Einführung in die Systemprogrammierung (jedes SS), hier beantworten wir Fragen wie: Was passiert im Rechner, wenn ich ein Programm starte? Was ist der Sinn des Übersetzers? Wie teilen sich verschiedene Programme und das Betriebssytem den Rechner? Wie kann ich meine Programme schneller machen?

Unregelmäßig: Bachelor: B-BKSPP-PR: Praktikum: Systemprogrammierung; Master: M-SWE-PR: Praktikum: Software-Engineering, M-ATSWT-S: Seminar: Aktuelle Themen der Software-Technologie, M-PS: Konzepte der Programmiersprachen. Hier beantworten wir Fragen wie: Welche Elemente haben gängige Programmiersprachen? Was ist nötig, um diese Programmiersprachen auf dem Computer laufen zu lassen? Was können wir mit Hilfe von Programmanalysen über Programme lernen, und wie wird diese Fähigkeit durch das Design von Programmiersprachen beeinflußt? Wie funktionieren Software-Werkzeuge?

Geplant sind weitere Veranstaltungen zum Thema Software-Engineering.

 

Wie können sich Studierende in Ihre Forschung einbringen, bzw. in welchen Themengebieten bieten Sie Abschlussarbeiten an?


Prof. Hedrich: Durch Hiwi-Tätigkeiten, z.B. in einem der Drittmittelprojekte, die wir mit anderen Unis oder Firmen durchführen oder durch ein Forschungsprojekt sowie durch die Abschlussarbeiten. Die Themen sind aus dem Bereich Cyber-physikalische, heterogene Systeme und formale Verifikation, Synthese, Simulation von solchen Systemen.

Prof. Triesch: Prinzipiell bieten wir in all unseren Forschungsbereichen auch Abschlussarbeiten an. Das richtige Thema hängt oft von den Neigungen und Fähigkeiten ab. Meist stellen wir dem jeweiligen Studierenden einen Doktoranden oder Post-doc zur Seite, der sie oder ihn bei der Einarbeitung in das Thema und bei der Durchführung unterstützt. Nicht selten können die Ergebnisse dadurch sogar publiziert werden.

Prof. Lindenstruth: Wir integrieren Arbeiten immer in laufende Projekte und passen uns auch den Interessen der Studierenden an. Die Arbeiten reichen von FPGA Entwicklung, Software Entwicklung, bzw. Algorithmus Entwicklung bis hin zum Bau von Supercomputern.

Prof. Schmidt-Schauß: Unifikation, zB fehlertolerante, Kompression, auch von Matrizen

Prof. Reichenbach: Jeder hat andere Vorstellungen davon, was interessant oder spannend ist. Was mich fasziniert, ist, Quellcode automatisch zu untersuchen und zu bearbeiten, komplexe Anforderungen mit möglichst wenig menschlicher Arbeit umzusetzen, und menschliche Kontrolle über Computersysteme zu erhöhen.

 

Was sind Ihre Tipps für ein erfolgreiches Studium?

 

Prof. Triesch: Nicht beim Anhäufen von Detailwissen den Blick für das große Ganze verlieren!

Prof. Hedrich: Sucht Euch eine Kleingruppe, mit der Ihr Spass habe könnt, aber auch gemeinsam Lernen könnt. Ausserdem hilft es sehr das Interesse mit dem Studium zu verbinden z.B. durch Mitarbeit in der Fachschaft oder im JRL.

Prof. Reichenbach: Unterschiedliche Studierende lernen unterschiedlich-- lesen, zuhören, ausprobieren usw. Finden Sie heraus, welche Strategie für Sie am Besten funktioniert. Sie haben als Studenten voraussichtlich mehr Zeit, zu experimentieren, als Sie es später haben werden, und Sie verstehen die Welt und sich selbst besser, als Sie es früher taten -- nutzen Sie das.
Für die meisten Menschen gibt es keine besseren Lehrer als selbstgemachte Fehler. Leider müssen wir Ihnen für Fehler in den Prüfungen aber Punkte abziehen. Machen Sie Ihre Fehler daher bitte möglichst alle schon vor den Prüfungen: Das ist der Grund, aus dem wir Übungen anbieten.

Prof. Schmidt-Schauß: Es ernsthaft angehen, mit Interesse und auch Zeit investieren. Auch die Theorie ernsthaft verstehen wollen und die Beziehung zu Anwendungen ergründen.

Prof. Lindenstruth: Etwas zu Ende bringen, sich voll einbringen, aktiv mitarbeiten.


Gibt es etwas, was Sie den Lesern noch mitteilen möchten?


Prof. Triesch: Informatik ist eine Disziplin, die auch in den nächsten Jahrzehnten unser Leben tiefgreifend verändern wird! Es ist spannend, diese Entwicklung mitzugestalten!

Prof. Lindenstruth: Keine Scheu, einfach mal vorbei schauen, in eine Vorlesung gehen und Atmosphäre schnuppern.


Materialien Bachelor Informatik (alt)

  • Äquivalenzregelung  beim Wechsel in den neuen Bachelor
    Informationen des Prüfungsausschusses zur Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen beim Wechsel von der alten in die neue Bachelorordnung

  • Anmeldeformular Zusatzprüfung
    mündliche Zusatzprüfung zur Anerkennung der Module B-PRG1 und B-GL1 bei Wechsel in den neuen Bachelor

  • Formular für die Wahl des Anwendungsfach

    Das Anwendungsfach muss vor der Anmeldung der ersten Modulabschlussprüfung im Anwendungsfach gewählt werden. Es dürfen parallel keine Prüfungen in anderen Anwendungsfächern gemacht werden.

Master in Wirtschaftsinformatik

 

 

Hilfreiche Links und Dokumente:

Weitere Beiträge...

  1. Bewerbungsfristen Masterstudium
  2. Dokumentenarchiv
  3. Einführungsveranstaltung OE
  4. Bachelorarbeit Informatik neu
  5. Anwendungsfach Psychologie
  6. Anwendungsfächer Bachelor Informatik neu
  7. Endgültiges Nichtbestehen Bachelor Informatik neu
  8. Wiederholung von Prüfungen
  9. Prüfungsrücktritt Bachelor Informatik
  10. Prüfungsanmeldungen und Fristen (neu)
  11. Bachelor Informatik neu/alt
  12. Bachelor Informatik Neu
  13. Klausurtermine Wintersemester 2011/12
  14. Wechsel Bachelor Informatik
  15. Vorteile Wechsel Bachelor Informatik
  16. Bachelor Informatik
  17. Bachelor Informatik
  18. Stellenbörse Informatik
  19. Frauenförderung
  20. Informationen für Erstsemester
  21. Bachelorarbeit Bioinformatik
  22. Endgültiges Nichtbestehen
  23. Klausurergebnisse Tierphysiologie 02.03.2011
  24. Prüfungsanmeldung Bachelor Bioinformatik
  25. Betreuer Bachelorarbeit Bioinformatik
  26. Grundlagen der Bioinformatik - Klausur vom 05.10.2010
  27. Bioorganische Chemie - Klausur vom 01.10.2010
  28. Bioorganische Chemie - Praktikum
  29. Tierphysiologie - Klausur vom 09.12.2010
  30. Biochemie - Klausur vom 13.12.2010
  31. Äquivalenzregelung Masterstudiengang
  32. Äquivalenzregelung Bachelorstudiengang
  33. Prüfungsanmeldung und Fristen Bachelor Bioinformatik
  34. antraege-master-wirtchasftinformatik
  35. antraege-master-informatik
  36. Regelung zum BAföG beim Master Informatik
  37. Regelung zum BAföG beim Bachelor Bioinformatik
  38. Master in Wirtschaftsinformatik
  39. Master in Bioinformatik (Download Center)
  40. Master Informatik (Download center)
  41. Bachelor Bioinformatics (Download Center)
  42. Bachelor Informatics (Download Center)
  43. Soziale Beratungsstellen
  44. Klausurergebnisse
  45. Regelung zum BAföG beim Bachelor Informatik
  46. Studienberatung
  47. Beratungsangebote: Studium & Familie, Finanzen
  48. Vertieftes Anwendungsfach im Master Informatik
  49. Anwendungsfach im Master Informatik
  50. Bembelbots beim RoboCup German Open 2011
  51. Studienfachberatung Informatik
  52. Studienfachberatung Wirtschaftsinformatik
  53. Studienfachberatung Bioinformatik
  54. Bachelor-Studiengang Bioinformatik
  55. Masterordnung
  56. Auslandsaufenthalte
  57. Bachelorarbeit
  58. Prüfungsanmeldung und Fristen
  59. Prüfungen und Fristen
  60. Sprachkurse für Studierende
  61. Stipendien
  62. Ingo Wegener
  63. Anwendungsfach Bachelor Informatik
  64. Bachelor Informatik
  65. Download-Center
  66. Anwendungsfach
  67. Informationen zum Prüfungsamt
  68. Informatik als Nebenfach
  69. Master in Computational Science
  70. Willkommen Studierende
  71. Vorlage für Abschlussarbeiten
  72. Rücktritte und Atteste
  73. Abschlussarbeiten
  74. Vorsemesterkurs Informatik
  75. Vorsemesterkurse
  76. Angebote des Zentrums für Weiterbildung
  77. Psychologische Beratungsstelle
  78. Hochschulrechenzentrum (HRZ)
  79. Rechnerbetriebsgruppe (RBI)
  80. Bioinformatik
  81. Informatik
  82. Master in Wirtschaftsinformatik
  83. Informatik
  84. Informatik
  85. Lehramtsstudiengänge
  86. Master-Studiengänge
  87. Finanzen und Förderung
  88. Studium und Familie
  89. Für Studentinnen
  90. Teilzeitstudium
  91. Vorkurse
  92. Service für Studierende
  93. Ingo Wegener-Lernzentrum
  94. Bibliothek
  95. Fachschaft
  96. E-Learning
  97. Vertiefungsmoduleplaner
  98. EXIST
  99. Career Services
  100. Fristen
  101. Masterstudiengang Informatik
  102. Masterstudiengang Informatik (2015)
  103. Termine
  104. Mentoring
  105. Unibator
  106. Förderung
  107. Existenzgründung
  108. Promotion

Zusätzliche Informationen